• Rating-Kriterien

    Stand November 2019

  • Einführung

    Hauptrating: Dekarbonisierung des Wertschriftenportfolios

    Das Pariser Klimaabkommen und die Folgerungen des Reports des Weltklimarats IPCC von 2018 erfordern die Begrenzung der Klimaerhitzung auf 1.5°C noch in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts.

     

    Die Klima-Allianz wertet folglich im Hauptrating die tatsächlich erzielten Resultate bei der Dekarbonisierung des Portfolios als Faktoren für ein positives Rating in den nachfolgend aufgeführten drei Stufen: ROT, ORANGE, GRÜN. Die untenstehenden Kriterien des Hauptratings sind die Grundlage dazu.

     

    Das Rating-Fenster umfasst aus Gründen der Messbarkeit und Praktikabilität nur die Wertpapierinvestitionen, nicht die Immobilienanlagen. Die Klima-Allianz anerkennt jedoch, dass viele Pensionskassen mit bedeutenden Energiemassnahmen auf ihrem Gebäudebestand zum Klimaschutz beitragen.

    Ergänzendes Rating: Tendenz 2018-2020

    Klimamassnahmen auf der Ebene des Portfolios sind Resultate einer Klimastrategie. Die Klima-Allianz beschreibt in den Empfehlungen für die Klimaverträglichkeit der Investitionen ihre Erwartungen mit einem Sieben-Punkte-Plan, der den Weg zur Nachhaltigkeit und zu einem geplanten Dekarbonisierungpfad strukturiert und umsetzt.

     

    Deshalb bewertet die Klima-Allianz mit dem Rating-Aspekt "Tendenz 2018-2020" ergänzend, ob, wo und wie weit die Institution auf dem Weg zur geplanten und durchgeführten Dekarbonisierung ihrer Investitionen ist. Der zugrunde gelegte Raster in sieben Stufen entspricht den Empfehlungen der Klima-Allianz für die Klimaverträglichkeit der Investitionen. Sowohl beobachtbare Fortschritte wie auch verbindlich angekündigte nächste Schritte fliessen in die Bewertung des ergänzenden Ratings ein.

    Management

    Die Klima-Allianz aktualisiert das Hauptrating und die Tendenz 2018-2020 in kurzen Zeitabständen. Die grundlegenden Kriterien für beide Rating-Aspekte sind für die aktuelle Beobachtungsperiode 2018-2020 gültig. Detailanpassungen dienen der Präzisierung von Elementen. Die Klima-Allianz beabsichtigt, besagte Kriterien ab 2021 der höheren Stringenz anzupassen, die zur Erreichung der Pariser Klimaziele erforderlich ist.

  • Haupteinstufung: Dekarbonisierung

    Rot: Nachzügler

    Orange:

    Bewegt sich

    Grün:

    Best Practice

  • Kriterien des Hauptratings

    ROT

    Die Institution

    • ist nicht transparent - sie führt keine Website mit ausreichenden Informationen und/oder sie verweigert die Beantwortung von Fragen der Klima-Allianz,
    • oder sie ist transparent aber aktuell nicht klimakompatibel, 
    • oder aber sie hat erst Absichtserklärungen geäussert, die bis zum heutigen Zeitpunkt (noch) nicht umgesetzt wurden. 

    Bedingung für die Höherstufung ist

    • die Publikation oder Zurverfügungstellung erster Resultate einer Dekarbonisierung, die auf einer ausreichend klimarelevanten Reallokation innerhalb des Portfolios beruht - etwa durch den Ausschluss der Kohleproduzenten, 
    • und/oder die verbindliche, öffentliche Ankündigung eines Verbesserungsplans mit einer stark klimarelevanten Dekarbonisierung mindestens des Aktienportfolios innerhalb eines Paris-kompatiblen Zeitrahmens, max. 1,5°C bis 2050.

    Aktivitäten im Investor's Engagement sind sehr zu begrüssen, aber nicht ausreichend für eine Höherstufung in der Klimakompatibilität. Die Rating-Kriterien der Klima-Allianz in Bezug auf das Investor's Engagement im spezifischen, kohlenstoffintensiven Bereich der Sektoren der fossilen Brennstoffe sowie der davon - insbesondere von Kohle - abhängigen Stromproduzenten erfordern in Kombination:

    • ein Engagement mit eindeutiger Zieldefinition und Wirkungsmessung,
    • festgelegte Ausstiegsfristen bei ausbleibendem Erfolg,
    • erste Schritte der Dekarbonisierung etwa durch progressive Untergewichtung besonders kohlenstoffintensiver Unternehmen mit schlechten Perspektiven einer Änderung des Geschäftsmodells.

    ORANGE

     

    Die Pensionskasse

    • hat einen Anfang in der Dekarbonisierung des Portfolios durch Divestments gemacht, namentlich etwa durch die öffentliche Ankündigung der Ausschlusses mindestens der Kohleproduzenten oder den Kohlekraftwerken aus dem Aktien- oder Obligationenportfolio,
    • und/oder hat einen Anfang in der Dekarbonisierung des Portfolios durch Impact Investing in erneuerbare Energien oder gleichwertige klimaschützende Wirtschaftszweige in einem im Vergleich zum Marktdurchschnitt substanziellen Ausmass gemacht,
    • und/oder sie hat eine ausreichend klimarelevante Reallokation  mindestens innerhalb des Aktien- oder Obligationenportfolios vorgenommen, den Erfolg mit der Analyse der CO2eq-Intensität (Scope 1, 2 und 3) oder einer Klima-Szenarioanalyse gemessen, und eine im Vergleich zum Marktdurchschnitt substanzielle Dekarbonisierung dokumentiert,
    • und/oder sie hat sich verbindlich ein überdurchschnittliches Verbesserungsziel gesetzt mit einer stark klimarelevanten Dekarbonisierung mindestens des Aktienportfolios innerhalb eines Zeitrahmens, der als in Linie mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens eingestuft werden kann. 

    Eine Perspektive für eine "Best Practice" Dekarbonisierung ist erkennbar, die mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens vereinbar erscheint - max. 1,5°C bis 2050.

    GRÜN

    Die "Best-Practice" Pensionskasse

    • bekennt sich grundsätzlich zu einer systematisch nachhaltigen, mindestens die Ausland-Aktien und -Obligationen umfassenden Anlagepolitik, die auf der konsequenten Selektion der Unternehmen aufgrund der ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) basiert: sie  erzielt damit direkt oder indirekt auch die Bevorzugung von Firmen mit tiefem Treibhausgasausstoss (CO2eq-Intensität Scope 1, 2 und 3) oder tiefem Klima-Impact in einer Szenarioanalyse; sie hat zudem öffentlich erklärt, nicht in Unternehmen der fossilen Energien anzulegen,
    • und/oder sie verfolgt eine umfassend dokumentierte, schon breit umgesetzte "Best Practice" Klimastrategie mit einer überdurchschnittlichen, in naher Zukunft weiter voranschreitenden  Dekarbonisierung mindestens ihrer Aktien- und Obligationen-Portfolien, gemessen mit einer Analyse der CO2eq-Intensität (Scope 1, 2 und 3) oder einer Klima-Szenarioanalyse; sie bewegt sich somit auf einem Pfad, der als in Linie mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens eingestuft werden kann - max. 1.5°C bis 2050; dies beinhaltet naturgemäss auch umfassende grüne Investitionen etwa in erneuerbare Energien; spezifisch hat sie  nachvollziehbar dokumentiert, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bis 2024 mit ihrem Aktien- und Obligationenportfolio eine maximale CO2-Intensität (Basis Scope 1, 2 und 3) von 50% des respektiven Weltmarkt-Benchmarks mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen oder übertreffen kann, 

    Die "Best Practice" Pensionskasse ist ebenfalls - im Masse ihrer Grösse und Möglichkeiten - aktiv in den folgenden Handlungsfeldern:

    • sie dekarbonisiert nicht nur Aktien und Obligationen, sondern auch die Alternativen Anlagen - Hedge Funds, Private Equity, Infrastructure, Insurance Linked Securities, Private Debts​ - insbesondere auch mit grünen Investitionen etwa in erneuerbare Energien ("Impact Investing"),
    • sie legt im Feld der Obligationen auch in nachgewiesenermassen klima-positive Green Bonds an ("Impact Investing"),
    • im Feld der Immobilien-Direktanlagen (eigener Gebäudebestand) ergreift sie überdurchschnittliche Klimamassnahmen auf der Basis eines geplanter CO2-Absenkpfads; dieser reicht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus ("Best Practice" Gebäudeisolation, fossil-freie Heizung etwa mit  Wärmepumpen und erneuerbarem Strom oder mit weitgehend fossil-freier Fernwärme; sehr gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr und Minimalangebot an Parkplätzen),
    • sie verpflichtet sich zur Befolgung der UN-Principles for Responsible Investment und zum entsprechenden Reporting - diese UN-PRI fundieren auf der Erkenntnis, dass Nachhaltigkeits/ESG-Faktoren ein finanzielles Risiko darstellen, durch ihre Mitgliedschaft bei Swiss Sustainable Finance anerkennt die Pensionskasse die Notwendigkeit, dass der Finanzplatz Schweiz, also auch die Vorsorgeeinrichtungen, eine führende Rolle für nachhaltige und klimaverträgliche Finanzflüsse einnehmen müssen,
    • sie bestätigt ihren Dekarbonisierungplan durch Teilnahme an Investoren-Initiativen wie der Montreal Carbon Pledge  mit der damit verbundenen Verpflichtung, den CO2-Fussabdruck der Portfolien regelmässig zu messen; besonders herausragend ist die Mitgliedschaft in der Portfolio Decarbonisation Coalition  der Investoren und Asset Manager, da diese eine kritische Masse von Investoren - besonders von Pensionskassen - generieren will, die mit dem guten Beispiel vorangehen und ihre Portfolio-Anlagen sukzessive dekarbonisieren,
    • sie ist einem effizienten Investor's Engagement-Programm wie dem Ethos Engagement Pool Schweiz und dem ETHOS Engagement Pool International oder gleichwertigen Dienstleistern angeschlossen, das sich dem Ziel der kontinuierlichen Steigerung der Nachhaltigkeit des gesamten Aktien- und Obligationenportfolios in Anwendung der Sustainable Development Goals der UNO und den besten verfügbaren ESG-Kriterien widmet; als Handlungsachsen erfolgen Unternehmensdialog mit direkten Briefen und Konferenzen sowie Stimm- und Wahlrechtsausübung an Aktionärsversammlungen,
  • Kriterien des ergänzenden Ratings Tendenz 2018-2020

    Dieser Rating-Aspekt fusst auf der Bewertung der Fortschritte, die die Vorsorgeeinrichtung auf ihrem Weg zur Klimaverträglichkeit macht - in Anlehnung an die Erwartungen der Klima-Allianz: Empfehlungen "Der Weg zur Klimaverträglichkeit in sieben Schritten".

     

    In den Rating-Details sind zu jeder Vorsorgeeinrichtung die Begründungen für die Einstufungen zu finden.

     

    Für jeden der sieben Schritte der Empfehlungen evaluiert die Klima-Allianz, ob und in welchem Ausmass die Vorsorgeeinrichtung die Erwartungen erfüllt. Sowohl beobachtbare Fortschritte wie auch verbindlich angekündigte nächste Schritte fliessen in die Bewertung des ergänzenden Ratings ein. D

     

    Bei welcher der sieben Empfehlungen welcher Rating-Aspekt mit welchem Gewicht einfliesst, ist hier auf der Seite Empfehlungen zu finden.

    Im Dunkeln

    Das Anlageverhalten der Pensionskassen ist entscheidend für die Klimapolitik der Schweiz. Sie sind der Öffentlichkeit - der Zivilgesellschaft und der Politik - gegenüber Rechenschaft schuldig, wie weit sie ihre Verantwortung für den Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz wahrnehmen.

     

    Wenn die Institution folglich keine Website mit ausreichenden Informationen über ihre Anlagepolitik führt und/oder sie sich der Beantwortung von Fragen der Klima-Allianz verweigert oder entzieht, lautet die Einstufung: im Dunkeln

    Stagnierend

    Die Vorsorgeeinrichtung hat gar nicht oder erst in Ansätzen begonnen, sich in Richtung Klimaverträglichkeit zu bewegen.

     

    Beispielsweise:

    • sie hat noch keine Nachhaltigkeitspolitik publiziert (gemäss Empfehlungen, Schritt 1),
    • oder sie hat sich zwar Nachhaltigkeitsgrundsätze gegeben, diese bisher aber nicht um die Dimension Klimaverträglichkeit ergänzt (Empfehlungen, Schritt 2),
    • und/oder sie ist Mitglied geworden bei Vereinigungen für Nachhaltigkeit (gemäss Empfehlungen, Schritt 3).
    Jedoch fehlen noch praktische Schritte in Richtung Klimaverträglichkeit wie Investor's Engagement (gemäss Empfehlungen, Schritt 5) und Grundlagenarbeit für die Planung einer Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7).

     

    Etwas besser

    Die Vorsorgeeinrichtung hat im Beobachtungszeitraum erste Massnahmen getroffen, die ihren Weg in Richtung Klimaverträglichkeit vorbereiten, respektive sie hat in dieser Periode wenige weitere Schritte auf einem Paris-kompatiblen Pfad unternommen.

     

    Beispielsweise:

    • sie hat ihre Nachhaltigkeitsgrundsätze - verschriftet oder faktisch - um die um die Dimension Klimaverträglichkeit ergänzt (Empfehlungen, Schritt 2),
    • und sie ist Mitglied bei Vereinigungen für Nachhaltigkeit (gemäss Empfehlungen, Schritt 3),
    • und/oder sie hat praktische Schritte in Richtung Klimaverträglichkeit wie Investor's Engagement (gemäss Empfehlungen, Schritt 5) unternommen,
    • und/oder sie ist daran, Grundlagenarbeit für die Planung einer Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7) zu unternehmen. 
    Jedoch fehlen noch dokumentierte praktische erste oder weitere Schritte der Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7)

    Besser

    Die Vorsorgeeinrichtung hat im Beobachtungszeitraum Massnahmen getroffen, die sie auf ihren Weg in Richtung Klimaverträglichkeit vorangebracht haben, respektive sie hat in dieser Periode mehrere weitere Schritte auf einem Paris-kompatiblen Pfad unternommen.

     

    Beispielsweise erfüllt sie mehrere der folgenden Punkte:

    • sie wendet Nachhaltigkeitsgrundsätze an, welche die Dimension Klimaverträglichkeit faktisch oder explizit einschliessen (Empfehlungen, Schritt 2),
    • und/oder sie ist Mitglied bei Vereinigungen für Nachhaltigkeit (gemäss Empfehlungen, Schritt 3),
    • und/oder sie hat praktische Schritte in Richtung Klimaverträglichkeit wie Investor's Engagement unternommen (gemäss Empfehlungen, Schritt 5) und dokumentiert deren Inhalte und Ergebnisse,
    • und/oder sie plant die Messung des CO2-Fussabdrucks und/oder die Durchführung einer Klima-Szenarioanalyse (gemäss Empfehlungen Schritt 6),
    • und/oder sie ist daran, Grundlagenarbeit für die Planung einer Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7) zu unternehmen.

    Jedoch fehlen noch dokumentierte praktische erste oder weitere Schritte der Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7)

    Viel besser

    Die Vorsorgeeinrichtung hat im Beobachtungszeitraum eine Zahl von Massnahmen getroffen, die sie auf ihren Weg in Richtung Klimaverträglichkeit vorangebracht haben, respektive sie hat in dieser Periode weitere Schritte auf einem Paris-kompatiblen Pfad unternommen.

     

    Beispielsweise erfüllt sie mehrere der folgenden Punkte:

    • sie hat einen ersten Schritt der Dekarbonisierung des Portfolios unternommen,
    • und/oder sie wendet Nachhaltigkeitsgrundsätze an, welche die Dimension Klimaverträglichkeit explizit einschliessen (Empfehlungen, Schritt 2),
    • und sie ist Mitglied bei mehreren Vereinigungen für Nachhaltigkeit (gemäss Empfehlungen, Schritt 3),
    • und/oder sie hat praktische Schritte in Richtung Klimaverträglichkeit wie Investor's Engagement unternommen (gemäss Empfehlungen, Schritt 5) und dokumentiert deren Inhalte und Ergebnisse,
    • und/oder sie plant die Messung des CO2-Fussabdrucks und/oder die Durchführung einer Klima-Szenarioanalyse (gemäss Empfehlungen Schritt 6),
    • und/oder sie ist daran, Grundlagenarbeit für die Planung einer Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7) zu unternehmen.

    Sehr viel besser

    Die Vorsorgeeinrichtung hat im Beobachtungszeitraum eine Vielzahl von Massnahmen getroffen, die sie auf ihren Weg in Richtung Klimaverträglichkeit vorangebracht haben, respektive sie hat in dieser Periode weitere Schritte auf einem Paris-kompatiblen Pfad unternommen.

     

    Beispielsweise erfüllt sie mehrere der folgenden Punkte:

    • sie hat einen oder mehrere massgebende Schritte der Dekarbonisierung des Portfolios unternommen (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7),
    • und/oder sie hat die Messung des CO2-Fussabdrucks und/oder eine Klima-Szenarioanalyse durchgeführt (gemäss Empfehlungen Schritt 6),
    • und sie hat weitere Schritte der Dekarbonisierung verbindlich angekündigt (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7),
    • und/oder sie wendet Nachhaltigkeitsgrundsätze an, welche die Dimension Klimaverträglichkeit explizit einschliessen (Empfehlungen, Schritt 2),
    • und sie ist Mitglied bei mehreren Vereinigungen für Nachhaltigkeit (gemäss Empfehlungen, Schritt 3),
    • und/oder sie hat praktische Schritte in Richtung Klimaverträglichkeit wie Investor's Engagement unternommen (gemäss Empfehlungen, Schritt 5) und dokumentiert deren Inhalte und Ergebnisse,
    • und/oder sie ist daran, Grundlagenarbeit für die Planung einer Portfolio-Dekarbonisierung (gemäss Empfehlungen, Schritte 4 und 7) zu unternehmen.,

    Seit langem nachhaltig

    Die Vorsorgeeinrichtung ist traditionell nachhaltig, indem sie eine weitgehende ESG-Integration im Anlageprozess integriert, etwa indem sie nach einem Best-in-class Ansatz und/oder durch Sektorausschlüsse das investierbare Anlageuniversum weitgehend auf Firmen mit hohem ESG-Rating einschränkt; sie schliesst damit auch Unternehmen mit hoher CO2-Intensität aus. Sie erklärt zudem öffentlich, nicht in Unternehmen der fossilen Energien anzulegen.

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