Klimakrise: Verletzt die Schweizer Nationalbank Menschenrechte?

Konferenz am 30.10.2020

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) investiert jährlich 5.9 Milliarden Franken in Unternehmen, die fossile Energien fördern und damit den Klimawandel anheizen. Mit diesen Investitionen befördert die SNB eine katastrophale Temperaturerwärmung von 4-6 Grad. Der Klimawandel bedeutet eine massive Verletzung grundlegender Menschenrechte und verursacht systematisch gravierende Umweltschäden. Die SNB muss aus Erdöl, Erdgas und Kohle aussteigen.

Eintritt:

ab 17:00 (Eventraum, Welle7, Bahnhof Bern)

Programm (17:30 bis 19:30):

  • Videostatements von Klimabetroffenen
  • Prof. Marc Chesney (Finanzprofessor Universität Zürich, Autor des Buches «Die permanente Krise»)
  • Dr. Nina Burri (Rechtsanwältin)
  • Susana Jourdan (Artisans de la transition)

Die Diskussion wird moderiert durch Casper Selg (ehm. SRF-Radiomoderator)

Eine Anmeldung für den Event ist erforderlich: Jetzt anmelden

Mit den bestehenden Coronabestimmungen ist die Teilnehmer*innenzahl beschränkt. Eine Teilnahme per Livestream ist ebenfalls möglich: Jetzt für Livestream anmelden

Die Veranstaltung (Flyer) wird organisiert von der Klima-Allianz Schweiz mit der Unterstützung von Fastenopfer und Brot für alle.

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