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Solidarität in der Coronakrise

Zurzeit engagieren sich viele unserer Mitglieder massgebend und solidarisch um einerseits den gravierenden Auswirkungen der Coronakrise entgegenzuwirken, und um andererseits die Weichen hin zu einer klimaverträglichen und -gerechten Gesellschaft nach der Coronakrise zu stellen.

Die Corona-Response Projekte von Campax ermöglichen die Selbstorganisation, den Austausch von Nachbarschaften und unterstützen Leistungserbringer im Gesundheitswesen und Eltern.

Gewerkschaften wie der SEV und SGB unterstützen die arbeitende Bevölkerung durch Beratung und fordern konkrete Massnahmen um den Schutz der Arbeitenden in Zeiten der Coronakrise zu gewährleisten. 

Entwicklungsorganisationen wie HEKS, Terre des Hommes Schweiz, Swissaid und Helvetas arbeiten an Nothilfe-Programmen im In- und Ausland. Sie sorgen dafür dass die Solidarität nicht an Landes- und Kontinentgrenzen endet. 

Fastenopfer / Brot für alle machen aus abgesagten Versammlungen eine Aktion für Solidarität mit Corona-Risikogruppen in der Schweiz.

Die Kleinbauern-Vereinigung und Slow Food Youth arbeitet an alternativen Vertriebsideen und Logistiklösungen für ProduzentInnen, die ihre Produkte bisher an Wochenmärkten verkauft haben und durch Marktverbote in Schwierigkeiten geraten.

In Zeiten von Homeoffice und Schulschliessungen bieten Amnesty International Schweiz, myclimate und der WWF Schweiz Onlineweiterbildungen für gross und klein an.

Biovision unterstützt in ihren Projektländern in Ostafrika ihre Partner bei der notwendigen direkten Information der ländlichen Bevölkerung auch in abgelegenen Gebieten über Präventivmassnahmen zum Schutz vor Corona dem Corona-Virus.

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