Klimakompatibilität

Pensionskasse Kanton Solothurn PKSO

Charakterisierung Vorsorgeeinrichtung

Die Basisinformationen sind im zutreffenden Factsheet des Klima-Ratings Finanzanlagen zu finden. 

Charakterisierung Teil Immobilien

Die Investitionen in Immobilien teilen sich gemäss Geschäftsbericht 2021 wie folgt auf (in Prozent aller Immobilienanlagen):

  • Direkte Immobilienanlagen: 46%
  • Indirekte Immobilienanlagen Inland: 28%
  • Indirekte Immobilienanlagen Ausland: 26%
  • Hypotheken: 0%
  • Green Bonds Immobilien: 0%

Nachhaltigkeitsstrategie Immobilien

  • Direkte Immobilien:

Die Liegenschaften der PKSO bestehen zum grösseren Teil aus Wohnraum und befinden sich schwerpunktmässig in der Region.

Gemäss der allgemeinen Nachhaltigkeitspolitik und dem Geschäftsbericht 2021 befolgt die PKSO eine Nachhaltigkeitsstrategie bei den Immobilien Direktanlagen: “Die PKSO berücksichtigt bei der Bewirtschaftung Ihres Immobilienportfolios zusätzlich zur Erwirtschaftung einer marktkonformen Rendite auch Aspekte in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft”. Der Energieverbrauch soll durch Effizienzsteigerung und Einsparungen und der CO2-Ausstoss gesenkt werden. Der Anteil erneuerbarer Energien soll stetig erhöht und der Ersatz von fossilen Energieträgern prioritär angegangen werden. Die PKSO will den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern ihrer Liegenschaften fördern. Der so produzierte Strom soll möglichst in den eigenen Gebäuden verbraucht werden. Dazu sollen werden Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) realisiert werden. Die Liegenschaften sollen hinsichtlich Mobilitätskonzepten entwickelt und ausgebaut werden. Dazu will die PKSO in ihren Liegenschaften den Ausbau von Ladestationen für Elektro-Autos fördern.

Gemäss aktuellem Stand der Umsetzung integriert die PKSO “die Nachhaltigkeitsziele in ihre Portfolio- und Objektstrategie. Dazu werden jährlich eine Vielzahl von Kennwerten erhoben und analysiert, um im Anschluss entsprechende Massnahmen daraus abzuleiten”.

Die Resultate der ersten Analyse wurden im Geschäftsbericht 2021 veröffentlicht. Die PKSO stellt fest, dass dass die untersuchten Indikatoren der Mieterzufriedenheit eher positiv ausgefallen seien, und dass der Energieverbrauch mit einer Intensität von rund 60 kWh/m2/a EBF (Energiebezugsfläche) und die CO2-Intensität mit Emissionen von rund 8 Kg/m2/a EBF weit unter den Sollwerten der Energiestrategie 2050 liegen (Details und Kommentar s. unten) liegt, was dadurch zu erklären ist, dass die PKSO ein sehr junges und bereits energieeffizientes Portfolio besitzt, das seine benötigte Wärme zu einem sehr grossen Teil mit Wärmepumpen erzeugt. Tatsächlich liege der Anteil Erneuerbare Energien mit rund 41% am Energieverbrauch im Vergleich zum Landesdurchschnitt von rund 27% bereits hoch.

Kommentar Klima-Allianz

Die Tatsache, dass die PKSO ihre CO2-Emissionen kennt, zudem über ein junges Liegenschaftenportfolio mit bereits vergleichsweise tiefem Ausstoss verfügt, erleichtert es ihr, zukünftig systematische Planungen der Absenkung der CO2-Emissionen mit Ziel Netto-Null spätestens 2050, besser aber 2040 zu erarbeiten.

Mehrere zielführende Handlungsachsen liegen mit der Nachhaltigkeitspolitik bereits vor. Eine umfassende Klimastrategie ist jedoch noch erstrebenswert. Diese sollte einen definierten Absenkungspfad der CO2-Emissionen mit Einschluss von ESG-Zielen anvisieren, Zwischen- und Endziele festlegen für den Zeitraum bis 2050, Reporting definieren und inhaltlich auf allen folgenden Pfeilern beruhen:

  • Maximale, über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Ausschöpfung des Potenzials energetischer Sanierungen des Altbestandes nach bestem Stand der Technik – mit maximaler Optimierung bei der Senkung des Energieverbrauchs und der vollständigen Umstellung auf erneuerbare Energien – sowie mit Einbezug der grauen Energie (Scope 3 upstream) und der extern generierten Emissionen durch Energiebezüge (Scope 2) und Verkehr (Scope 3 downstream) in die Planungsentscheide.
  • Neubauten sind konform zu den im Zeitpunkt der Planung fortgeschrittensten Energiestandards, umfassend Scope 1 (direkte Emissionen), Scope 2 und Scope 3.
  • Vorausschauende Verbrauchssteuerung via Gebäudetechnik und Mieterengagement sowie ein enges CO2- und Energie-Monitoring.
  • Maximale Realisierung der Potenziale der Photovoltaik zur Minimierung der territorialen Emissionen der Schweiz mit Dekarbonisierung von Verkehr, Industrie und Gebäuden via Hochfahren der Produktion von solar produzierten Stroms.
  • Bestmögliche Minimierung der Verluste grauer Energie durch bewusste Entscheidungen im Falle von Sanierung oder Neubau, durch Verwendung von Baumaterialien mit möglichst geringem CO2-Fussabdruck, durch Maximierung der Wiederverwendung und -Verwendbarkeit von Baumaterialen, Bauteilen und Energietechnik (Scope 3 upstream).
  • ESG-Positiv-Wirkung im Sinne der Sustainable Development Goals (SDG), insbesondere aber nicht nur von Goal 7 “Affordable and Clean Energy”, von Goal 10 “Reduce Inequality” in Verbindung mit Goal 10.2 “Empower and promote social and economic inclusion of all” und von Goal 11 “Sustainable Cities and Communities” in Verbindung mit Goal 11.1 “Ensure access for all to adequate, safe and affordable housing”.
  • Reduktion des Wasserverbrauchs, insbesondere Warmwasser.
  • Indirekte Immobilien:

Es ist keine Strategie zur Dekarbonisierung der Immobilieninvestitionen in kollektive Kapitalanlagen im In- und Ausland ersichtlich. Gemäss Mitteilung der PKSO an die Klima-Allianz anlässlich eines Austauschs vom September 2022 ist die Kasse jedoch an der Arbeit für die Evaluation von Datenprovidern und für die Integration von Klimaratings, z.B. auf Basis des globalen ESG- und Klima-Managementstandards GRESB.

Kommentar Klima-Allianz

Die Einholung z.B. von GRESB-Labels ist ein guter erster Schritt, der das Fundament für entschlossene Dekarbonisierungschritte unter Einbezug der ESG-Qualität ermöglicht.

Es ist jedoch noch keine umfassende Klimastrategie ersichtlich, die einen raschen Absenkungspfad der CO2-Emissionen mit Einschluss von ESG-Zielen zum Ziel hat und folgende Wirkachsen kombiniert:

  • Engagement der Asset Manager durch Einforderung der CO2-Emissionen pro m2 und von detaillierten ESG-Informationen sowie der Verpflichtung zu Netto Null spätestens 2050. Fortgeschrittene Vermögensverwalter sind in der Lage, diese beispielsweise auf der Basis der weit verbreitenden Teilnahme am globalen ESG- und Klima-Managementstandard GRESB zu gewinnen. In der Schweiz haben fortgeschrittene Fondsverwalter mit den neuen Leitlinien “Umweltrelevante Kennzahlen” der AMAS eine gute Grundlage zur Dokumentation der Treibhausgasemissionen.
  • Bei ausbleibendem Fortschritt oder ungenügender Performance, Deselektion von Mandaten und Fonds zugunsten von Anlagegefässen, deren Dokumentation maximale Klimawirkung und ESG-Qualität nachweist.
  • Andere Immobilienfinanzierungen und Green Bonds Immobilien:

Es ist keine Absicht ersichtlich, im Bereich der Finanzierung von beeinflussbaren, externen Immobilieneigentümern eine Strategie zu konzipieren insbesondere für einen Zuwachspfad von Sanierungen mit optimaler Energieeffizienz und Dekarbonisierung.

Kommentar Klima-Allianz

Eine Klimastrategie sollte sich auf die folgenden Wirkachsen abstützen:

  • Falls vorhanden, Engagement der Asset Manager der Hypothekenfonds durch Einforderung der CO2-Intensität der finanzierten Immobilien sowie der Verpflichtung zu Netto Null spätestens 2050, die primär durch einen Zuwachspfad grüner Hypotheken mit optimaler Wirksamkeit, die durch Beratung, Vergabekriterien und Monitoring wie auch durch das relative Ausmass einer Zinsverbilligung erreicht wird. Bei ausbleibendem Fortschritt oder ungenügender Performance, Deselektion von Mandaten und Fonds zugunsten von Anlagegefässen, deren Dokumentation maximale Klimawirkung nachweist.
  • Impact Investments in Green Bonds für grüne Hypotheken.
  • Impact Investments in Green Bonds für die Direktfinanzierung grüner Immobilien.

Reporting der direkten und indirekten CO2-Emissionen und ESG-Bestandesaufnahme

  • Direkte Immobilien:

Wie  oben erwähnt geht aus dem Geschäftsbericht 2021 geht hervor, dass die PKSO über Daten der CO2eq-Emissionen ihrer direkt gehaltenen Immobilien verfügt, und dass sie erstmals sämtliche Grundlagendaten für die von ihr definierten ESG-Indikatoren erhoben hat. Für die Auswertung der ökologischen Kriterien wurde ein Energie-Monitoring aufgebaut. Wo möglich soll der Energieverbrauch der einzelnen Liegenschaften automatisch gemessen und übermittelt werden. Dieses System soll bei allen Neubauten und Sanierungen angestrebt werden, um künftig eine vollautomatische Energiedaten-Erfassung zu erhalten.

Um die benötigten Daten zu den von ihr definierten gesellschaftlichen Aspekten zu erheben, hat die PKSO im Sommer 2021 eine Umfrage bei sämtlichen Mietern der PKSO durchgeführt (s.oben).

Kommentar Klima-Allianz

  • Die Messmethodologie der CO2-Intensität ist nicht bekannt. Es ist ein Unterschied, ob nur die Emissionen Scope 1 (Gebäude) erfasst werden oder auch diejenigen des Scope 2 (Energiebezug via Fernwärme und Strom), des Scope 3 upstream (graue Energie) und des Scope 3 downstream (extern generierte Emissionen durch Parkplatzangebot, Förderung Elektromobilität, Lage zum öffentlichen Verkehr).
  • Die definierten gesellschaftlichen Aspekte erscheinen mit dem Fokus auf Mieterzufriedenheit nicht über einen allgemeinen Standard hinauszureichen. Die Mietzinspolitik und deren Nutzen für die Gesellschaft mit Förderung moderater Mietkosten ist nicht offengelegt.  Eine ESG-Positiv-Wirkung sollte sich abstützen auf die Sustainable Development Goals (SDG), insbesondere aber nicht nur auf Goal 7 “Affordable and Clean Energy”, auf Goal 10 “Reduce Inequality” in Verbindung mit Goal 10.2 “Empower and promote social and economic inclusion of all” und auf Goal 11 “Sustainable Cities and Communities” in Verbindung mit Goal 11.1 “Ensure access for all to adequate, safe and affordable housing”.
  • Indirekte Immobilien:

Es ist noch kein Reporting mit detaillierten CO2-Emissionen unter Einbezug passender ESG-Indikatoren für die in kollektive Anlagen investierten Immobilien ersichtlich, welches die Vermögensverwalter ihrerseits auf der Basis der Teilnahme am globalen ESG- und Klima-Managementstandard GRESB zu gewinnen in der Lage sind.

Dekarbonisierungsziele für direkte und indirekte CO2-Emissionen und Massnahmenplanung

  • Direkte Immobilien:

Eine Zielstellung auf der Basis einer Klimastrategie mit definierten Absenkungspfad der CO2-Emissionen mit Einschluss von ESG-Zielen, Zwischen- und Endzielen ist noch ausstehend. Dank ihrem jungen Liegenschaftenportfolio mit bereits vergleichsweise tiefem Ausstoss ist die PKSO gut positioniert, um bereits 2040 das Netto-Null Ziel zu erreichen.

Kommentar Klima-Allianz

  • Vorsorgeeinrichtungen, die relativ spät in direkte Immobilien eingestiegen sind und deshalb wenig Altbau-Bestand aufweisen, sollten sich das Ziel geben, bereits 2040 Netto-Null zu erreichen, damit der inländische Immobilienbestand gemäss Vorgabe des Bundes insgesamt auf Netto-Null spätestens 2050 kommt.
  • Noch ausstehend sind Informationen zum Einbezug der Emissionen der grauen Energie (Scope 3 upstream) und der extern generierten Emissionen durch den Verkehr der Nutzer (Scope 3 downstream) in die Planungsentscheide.
  • Im Reporting sind ebenfalls keine Informationen zu einer ESG-Positiv-Wirkung im Sinne der Sustainable Development Goals (SDG) ersichtlich, insbesondere aber nicht nur von Goal 7 “Affordable and Clean Energy”, von Goal 10 “Reduce Inequality” in Verbindung mit Goal 10.2 “Empower and promote social and economic inclusion of all” und von Goal 11 “Sustainable Cities and Communities” in Verbindung mit Goal 11.1 “Ensure access for all to adequate, safe and affordable housing”.
  • Indirekte Immobilien:

Es sind noch keine konkreten Ziele für einen 1.5°C-kompatiblen Absenkpfad der CO2-Emissionen für die in kollektive Anlagen investierten Immobilien ersichtlich.

  • Andere Immobilienfinanzierungen und Green Bonds Immobilien:

Es sind keine konkreten Ziele für einen dezidierten Wachstumspfad für grüne Hypotheken, Green Bonds oder gleichwertige Finanzierungen für grüne Hypotheken und grüne Immobilien ersichtlich.

Stand der Umsetzung des Dekarbonisierungspfads seit 2020 mit Einschluss ESG- Ziele

  • Direkte Immobilien:

Es ist noch kein Reporting über das Ausmaß der Reduktion der direkten und indirekten Emissionen oder über die Verbesserung anderer Nachhaltigkeitselemente mit Bezugsjahr 2020 ersichtlich.

  • Indirekte Immobilien:

Es ist noch kein Reporting über das Ausmaß der Reduktion der direkten und indirekten Emissionen oder über die Verbesserung andere Nachhaltigkeitselemente ersichtlich.

  • Andere Immobilienfinanzierungen und Green Bonds Immobilien:

Es ist kein Reporting über Fortschritte bei der Reduzierung der finanzierten CO2-Emissionen durch Erhöhung des Anteils an grünen Hypotheken, Green Bonds oder gleichwertigen Finanzierungen für grüne Immobilien ersichtlich.

Schlussfolgerung

Aktuell, noch kein Pfad zu Netto-Null spätestens 2050.

Positiv:

  • Bei den eigenen Immobilien sind CO2-Messdaten vorhanden. Dank des jungen Portfolios ist die CO2-Intensität im Vergleich zum inländischen Immobilienbestand tief.
  • Eine bestimmte Absicht zur Senkung des Energieverbrauchs (Erhöhung der Energieeffizienz) und der Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energieträger, somit der Senkung der CO2-Emissionen liegt vor.
  • Bei den indirekten Immobilien sind Anforderungen von ESG-Ratings im Gange.

Jedoch:

  • Bei den eigenen Immobilien sind Aktivitäten zur Festlegung eines Dekarbonisierungspfades auf der Basis der CO2-Emissionen hin zu Netto-Null spätestens 2050 unter Berücksichtigung der relevanten UN-Sustainable Development Goals noch ausstehend. Vorsorgeeinrichtungen, die relativ spät in direkte Immobilien eingestiegen sind und deshalb wenig Altbau-Bestand aufweisen, sollten sich das Ziel geben, bereits 2040 Netto-Null zu erreichen, damit der inländische Immobilienbestand gemäss Vorgabe des Bundes insgesamt auf Netto-Null spätestens 2050 kommt. Eine entsprechende Systemperformance zu Netto-Null 2040 ist noch aufzubauen.
  • Bei den indirekten Immobilienanlagen sind noch keine Aktivitäten zur Anforderung der CO2-Emissionen mit dem Ziel der Einleitung eines Dekarbonisierungspfades hin zu Netto-Null 2050 ersichtlich. Eine Systemperformance hin zu Netto-Null spätestens 2050 ist noch aufzubauen.
  • Bei den anderen Immobilienfinanzierungen ist keine Verpflichtung zu einem Zuwachspfad klimawirksamer grüner Hypotheken und von Green Bonds oder gleichwertigen Finanzierungen für grüne Hypotheken und für grüne Immobilien ersichtlich.

Noch fehlt eine Klimastrategie für einen Dekarbonisierungspfad, der im Einklang steht mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens – max. 1,5°C und Netto Null für die eigenen und die finanzierten CO2-Emissionen bis spätestens 2050, mit einem Zwischenziel der Halbierung bis 2030 und einer Perspektive von Netto Null Emissionen 2040.

 

Tendenz

Bewertung: stagnierend

Kommentar Klima-Allianz

  • Für die eigenen Immobilien fehlt die Festlegung eines Dekarbonisierungspfades auf der Basis der bereits gemessenen CO2-Emissionen. Als Vorsorgeeinrichtung mit einem jungen Gebäudebestand sollte eine umfassende, besonders ambitionierte Klimastrategie mit der Verpflichtung auf entsprechende Zwischenziele ausgearbeitet werden, die auf der Basis eines genauen Umsetzungsplans einen Dekarbonisierungspfad mit Halbierung bis 2030 bewirkt und somit im Einklang mit einem Netto-Null-Ziel bis spätestens 2040 ist – immer unter Berücksichtigung der relevanten UN-Sustainable Development Goals.
  • Die Klimastrategie sollte auch die Kollektivanlagen in Immobilien im In- und Ausland sowie das Impact Investing in Green Bonds oder gleichwertige Finanzierungen für grüne Hypotheken und für grüne Immobilien umfassen.
  • Via Produktselektion und Engagement oder Auswechslung von Managern sollte bei den Kollektivanlagen in Immobilien die regelmässige Dokumentation der ESG-Qualität und der CO2-Emissionen pro m2 gesichert werden – und die Verpflichtung zum Netto-Null Ziel spätestens 2050.
  • Bei anderen Immobilienfinanzierungen sollte ein Prozess implementiert werden, der zu einem Zuwachspfad von Green Bonds oder gleichwertigen Finanzierungen führt, eingesetzt für grüne Hypotheken und/oder grüne Immobilien mit optimaler CO2-Wirksamkeit insbesondere für Sanierungen.
  • Für sämtliche Klimahebel im Immobilienbereich sollte eine permanent zu ajustierende Massnahmenplanung zu einem ehrgeizigen Zwischenziel für 2030 gesetzt werden, so dass ein Potenzial besteht, bis 2040 Netto-Null zu erreichen.