Welche schmutzigen Geschäfte verbergen sich hinter der glänzenden Fassade des Zürcher Finanzplatzes? Wer profitiert – und wer bezahlt den Preis?
Die Regionalgruppe Zürich von Public Eye lädt zu einem kritischen Spaziergang durch das Herz des Schweizer Bankwesens ein. An sechs Stationen vom Lindenhof entlang der Bahnhofstrasse bis zum Bürkliplatz tauchen wir ein in die Geschichte und Gegenwart eines der bedeutendsten Finanzplätze der Welt.
Der Rundgang beginnt im 19. Jahrhundert, als die Grundlagen des modernen Bankenwesens gelegt wurden – und endet mit der Frage, wie eine nachhaltigere Finanzpolitik aussehen könnte. Wir beleuchten, wie das Bankgeheimnis entstand und welche Rolle es bei Steuerhinterziehung und Geldwäsche spielt(e). Wir fragen, welche Interessen die Politik verfolgt – und wessen Interessen dabei auf der Strecke bleiben. Und wir schauen hin, wenn es unbequem wird: bei zweifelhaften Transaktionen und Investitionen; bei legalen, aber fragwürdigen Geschäften; bei einem profitgetriebenen Finanzsystem, dessen Auswirkungen das Leben von Millionen Menschen im globalen Süden prägen.
Kein Vorwissen nötig. Nur Neugier und die Bereitschaft, kritische Fragen zu stellen.
Gerne bieten wir auf Anfrage auch zusätzliche Stadtrundgänge für interessierte Gruppen (10 bis 30 Personen) an. Bitte kontaktieren Sie uns zwecks Terminfindung und genauer Absprache unter: zuerich@publiceye.ch
Sorgen Sie jetzt dafür, dass Ihre Pensionskasse klimafreundlich investiert! Mit einem Mail an Ihre Vorsorgeeinrichtung können Sie Grosses bewirken, denn Pensionskassen haben ihren Versicherten gegenüber eine Sorgfaltspflicht.
Suchen Sie unten Ihre Pensionskasse in der Liste der nicht nachhaltigen Institutionen aus - einen Textvorschlag und die E-Mail-Adressen der anzusprechenden Verantwortlichen erfassen wir für Sie automatisch.
Ist Ihre Pensionskasse nicht in dieser Liste? Sie könnte bereits nachhaltig sein oder auf dem Weg dazu. Oder aber wir haben sie aufgrund der Vielzahl an kleinen Pensionskassen nicht in Liste aufgenommen. Dies finden Sie auf der Seite des Klima-Rating auf unserer Website heraus: Schliessen Sie dazu diese Seite, klicken Sie dann die "Key Points" Ihrer Pensionskasse an.
Wenn Sie dort keine Aufforderung "E-Mail schreiben" finden, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Sie ist schon GRÜN, HELLGRÜN oder, wenn ORANGE, dann immerhin mit Potenzial zu HELLGRÜN (die Begründung finden Sie ebenfalls in den "Key Points"). In diesem Fall können Sie sich für klimafreundliche Investitionen bei den öffentlichen Investoren Suva, AHV-Fonds/Compenswiss und Atom-Entsorgungsfonds STENFO engagieren. Alle Personen können jeder einzelnen dieser drei Institutionen schreiben.
2) Wir haben sie aufgrund der Vielzahl an kleinen Pensionskassen nicht in die oben erwähnte Liste aufgenommen.
Schreiben Sie ein E-Mail an sandro.leuenberger@klima-allianz.ch. Wir melden uns wieder und ermöglichen Ihnen, ein Email an Ihre Pensionskasse zu schreiben.
Sie finden Ihre Pensionskasse auch nicht in unserem Klima-Rating? Schreiben Sie ein E-Mail an sandro.leuenberger@klima-allianz.ch. Wir erfassen sie und melden uns wieder bei Ihnen.
Bitte beachten Sie folgende Punkte:
Vergessen Sie nicht, sich im Email an Ihre Pensionskasse mit Ihrer Signatur als Versicherte*r zu identifizieren: mit Vorname, Name, Adresse und wenn möglich auch mit Ihrer Versicherten-/Identifikationsnummer aus Ihrem Vorsorgeausweis.
Diese Mail können Sie ganz einfach personalisieren, etwa indem Sie die angeschriebenen Verantwortlichen persönlich ansprechen. Und zögern Sie nicht, Ihre eigenen Anliegen vorzubringen.
Bleiben Sie hartnäckig: Schreiben Sie Ihrer Pensionskasse nochmals, falls Sie keine Antwort von ihr erhalten und nehmen Sie dabei unseren Finanzexperten sandro.leuenberger@klima-allianz.ch ins CC.
Halten Sie uns auf dem Laufenden: Bitte leiten Sie die erhaltene Antwort weiter an sandro.leuenberger@klima-allianz.ch, damit wir unsererseits ebenfalls Druck auf die Vorsorgeeinrichtungen machen können.
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